
Embodiment, oder „Verkörperung“, beschreibt die untrennbare Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche. Yoga, Achtsamkeit oder eine aufrechte Haltung können gezielt zur positiven Veränderung von Stimmung und Denkweise eingesetzt werden.
Beispiele für die Anwendung
Stimmung verbessern: Durch eine aufrechte Haltung oder ein Lächeln kannst du deine Stimmung positiv beeinflussen.
Stress reduzieren: Stress führt oft zu körperlichen Verspannungen, umgekehrt kann eine bewusste Bewegung helfen, sich besser zu fühlen. Durch Bewegung (z.B. Treppen steigen) oder Yoga kannst du lernen, deine Nerven zu stärken und dich selbst zu regulieren.
Konzentration fördern: Durch eine bewusste Körperhaltung kannst du nicht nur die Stimmung verbessern, sondern auch deine Konzentration fördern. Nutze auch gezielte Atemtechniken (z.B. 4-7-8 aus dem letzten Türchen). Tiefe, gleichmäßige Atemzüge können Stress reduzieren und die Konzentration verbessern.
Beobachte deine Haltung:
Sind deine Schultern nach oben angezogen oder hängen sie entspannt nach unten?
Ist deine Wirbelsäule aufgerichtet oder stark gekrümmt?
Würde ein flacher Gegenstand auf deinem Kopf herunterfallen?
Haben deine Füße Kontakt zum Boden und ist dein Gewicht gleichmäßig verteilt?
Ändere deine (Sitz-)haltung so, wie es sich für dich gut anfühlt.
Löse Verspannungen:

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