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Mit Energie-Management zu mehr Produktivität

Produktivität entsteht nicht durch mehr Zeit, sondern durch bewussten Umgang mit Energie. Unser Rhythmus schwankt über den Tag hinweg – zwischen Fokus, Kreativität, Klarheit und Erholung.


Wer führt, braucht Energie. Und dafür ist es hilfreich dich zu fragen:

- Worin liegen meine Stärken?

- Was kostet mich Kraft?

- Was lässt meine Energie steigen?

- Woran merke ich, dass meine Energie sinkt?


Mit einem Energietagebuch findest du heraus, zu welcher Tageszeit du besonders produktiv bist und wann du nicht mehr so leistungsfähig bist und besser Routineaufgaben machen solltest. Nutze es, um deine Aufgaben entsprechend zu planen und deinen Tag effektiver zu gestalten.


Ich habe für dich eine Vorlage für das Tracking deines Energie- und Stimmungslevels vorbereitet.



Und so geht´s

  • Energielevel bewerten:

    Vergib die entsprechende Farbe für jede Stunde und bewerte deinen Energielevel des Tages auf einer Skala von 1 bis 10.

  • Besonderheiten hinzufügen:

    Trage in die Bemerkungsspalte besondere Ereignisse oder Stressfaktoren ein. 

  • Regelmäßig auswerten:

    Bewerte die Einträge des Vortages, um nach und nach ein Gespür für deine produktivsten Zeiten zu entwickeln und dein Verhalten anzupassen. 

  • Mindestens eine Woche tracken:

    Um Muster zu erkennen, solltest du mindestens eine Woche dran bleiben. 


Was du daraus lernen kannst

  • Deinen Tagesrhythmus erkennen:

    Du lernst, zu welchen Tageszeiten du am leistungsfähigsten und wann du am erschöpftesten bist. 

  • Deine Energie-Fresser identifizieren:

    Du erkennst, welche Aktivitäten oder Umstände dir besonders viel Energie rauben. 

  • Die Balance finden:

    Du kannst eine Balance zwischen produktiven Phasen und Pausen gezielt herstellen.


Energie-Management bedeutet, Ressourcen nicht zu verbrauchen, sondern zu pflegen. Damit Führung nachhaltig bleibt. Für dich. Und für die Menschen, die du begleitest.


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