
Als Führungskraft möchtest du, dass dein Team Verantwortung übernimmt, eigene Ideen einbringt und sich weiterentwickelt ohne dass du ständig Lösungen vorgeben musst?
Statt zu erklären, zu motivieren oder Lösungen anzubieten versuch es mal mit systemischen Fragen:
Welche deiner Kompetenzen kannst du am besten zur Lösungsfindung einsetzen?
Was funktioniert jetzt schon gut?
Wer im Team kann dich unterstützen?
Wenn das Problem gelöst wäre, was wäre dann anders?
Was soll in Zukunft häufiger passieren?
Was wäre ein erster kleiner Schritt, den du schon heute gehen kannst?
Welche deiner Stärken helfen dir genau in dieser Situation?
Was brauchst du von mir, dass du selbst Initiative ergreifst?
Woran würden andere im Team das bemerken?
Was würde ein außenstehender Beobachter dazu sagen?
Systemische Fragen öffnen Denkräume, sie machen Zusammenhänge sichtbar und stärken die Eigenverantwortung deiner Mitarbeitenden. Die Fragen bewerten nicht, sondern eröffnen Möglichkeitsperspektiven.
Wichtig: Stelle immer nur 1 Frage und gib deinem Gegenüber Zeit darüber nachzudenken.
Beobachte, was sich im Team verändert, wenn du mehr Fragen stellst und weniger Lösungen anbietest.
Woran würdest du erkennen, dass deine Mitarbeitenden Verantwortung übernommen haben?
Was würden Mitarbeitende über ihre Arbeit denken, wenn sie mehr Eigeninitiative eingebracht hätten?
Empowerment heißt:
Nicht: „Ich mache das für dich.“
Sondern: „Ich begleite dich dabei, es selbst zu können.“